Photovoltaik

Werden Sie zum Stromerzeuger
Unabhängig und umweltschonend

Neben dem Umweltgedanken sind die Unabhängigkeit von Preissteigerungen bei fossilen Brennstoffen sowie die Reduzierung der Strom- und Heizkosten die wesentlichen Argumente für alternative Energien. Photovoltaikanlagen sind wirtschaftlich nach wie vor eine sehr sinnvolle Investition und zugleich eine umweltfreundliche Alternative zum herkömmlichen Strom. Jahr für Jahr werden Haushalte durch steigende Strompreise immer mehr belastet. Durch eine Photovoltaikanlage können Sie dem entgegenwirken. Eine Photovoltaikanlage macht Sie demnach unabhängig von unkalkulierbaren und stetig steigenden Strompreisen.

Wir haben uns auf die Einrichtung von Photovoltaikanlagen spezialisiert und stehen Ihnen beratend und unterstützend zur Seite.

 

Welche Photovoltaik Einspeisevergütungssätze gelten derzeit? (Stand: Mai 2013)

Aktuell beziehen sich Anlagenbetreiber auf die Photovoltaik-Novelle von Juni 2012. Diese Änderung hat die Vergütungsklassen neu definiert und die Eigenverbrauchsregel gänzlich abgeschafft. Bis Dezember 2012 wurden die monatlichen Beiträge vom Vermittlungsausschuss festgelegt. Die Vergütungssätze sinken dennoch monatlich ab. Für das Jahr 2013 errechnet sich die Förderung jeweils aus der Höhe des Anlagenzubaus der vorherigen Monate. Die Vergütung wird dementsprechend erhöht oder weiter gesenkt. Dieses Prinzip wird “atmender Deckel” genannt.

Im ersten Quartal von 2013 gab es eine Degression von 2,2 % pro Monat, im zweiten Quartal monatlich 1,8%. In der folgenden Tabelle geht die Photovoltaik Einspeisevergütung für Mitte 2013 hervor.

Inbetriebnahme Dachanlage bis 10 kWp Dachanlage bis 40 kWp Dachanlage bis 1 MWp
ab 01.05.2013 15,63 Cent/kWh 14,83 Cent/kWh 13,23 Cent/kWh
ab 01.06.2013 15,35 Cent/kWh 14,56 Cent/kWh 12,99 Cent/kWh
ab 01.07.2013 15,07 Cent/kWh 14,30 Cent/kWh 12,75 Cent/kWh

Wie wird es mit der Photovoltaik Einspeisevergütung weitergehen?

Die Höhe der Einspeisevergütung wird im Dreimonats-Rhythmus errechnet. Der Betrag hängt mit dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage zusammen. Das heißt, je eher die Photovoltaikanlage an das öffentliche Netz gekoppelt ist, desto höher liegt der Vergütungssatz. Bundesumweltminister Altmaier hat im Januar 2013 Reformvorschläge geäußert, die jedoch mehrheitlich abgelehnt wurden. Ein weiterer Kostenfaktor stellt die stetig steigende EEG-Umlage dar. Die EEG-Umlage legt fest, dass die entstehenden Kosten durch die Förderung auf den Endverbraucher umgesiedelt werden. Mit steigender Anlagenzahl hat sich somit auch der Strompreis erhöht und liegt im Jahr 2013 bei 5,277 Cent anstatt der 3,592 Cent in 2012.